Montag, 23. Januar 2017

Walder Alm, 20. Jänner 2017

Neues Jahr, neues Wanderziel. Mit dem Mountainbike schon mehrmals gefahren zu dieser wunderschönen Hochebene, eingebettet ins Karwendelgebirge, auf 1.500 Metern. Zu Fuss waren wir aber noch nie dort oben und so war dieser schöne aber kalte Wintertag ideal die ca. 650 Höhenmeter raufzuwandern.

Die Grödeln haben wir diesmal gleich über den Schuh gezogen, es geht sich leichter wenn man nicht rutscht.

Hm, was sind Grödeln?
S n o w l i n e - Grödel
                          
Abwechselnd den Weg und den Steig sind wir rauf und erreichten nach ca. 1 1/4 Stunden das Ziel. Oben war's bei Sonnenschein eindeutig angenehmer als im Tal.




Der Hundskopf von der anderen Seite.



Nach Hüttenhund Socke's Begrüßung gönnten wir uns den obligaten Einkehrschwung bei sehr sympathischer Bedienung.


Oh, die Sonne hatte sich inzwischen vertschüsst und somit war es ganz schön kalt geworden. Derzeit quält uns ja dieser extrem eisige Jänner ....


Beim Runtergehen sind wir an der wahrscheinlich einzigen Stelle wo man falsch abzweigen kann ebendort gegangen. Über einem relativ steilen aber sehr schneereichen Steig sind wir ziemlich nach Westen abgedriftet und nach Erreichen der Landstraße war uns klar, dass wir weit über 1 Kilometer zurück zum Auto hatschen müssen. Was soll's, war eine lässige Wanderung die bald wieder am Plan steht. Wir müssen ja Socke besuchen .....

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Und genau das haben wir nach einer Woche getan, waren aber etwas später unterwegs und haben daher die Alm bei absoluter Dunkelheit verlassen.


Wahnsinn, der Sternenhimmel den wir jetzt sehen konnten war unglaublich. Wir verweilten noch mehrere Minuten auf der Hochebene, genossen in vollen Zügen diesen wunderschönen Himmel.
(leider nicht mit einem Handy fotografierbar)

Keine Lichtverschmutzung wie man sie als Stadtbewohner kennt, kein trüber Blick - wie man ihn in Innsbruck hat - gen Himmel. Leider gibt es in unserer Stadt kein umweltfreundliches Lichtkonzept und so wird man wohl am Berg sein müssen um einen klaren Sternenhimmel zu bewundern.


Montag, 14. November 2016

100 x Rumer Alm, 12. November 2016

Na endlich, geschafft, dieses Mitte des Jahres gesteckte Ziel, die Rumer Alm unter der aktuellen Pächterin Angie 100 mal zu erreichen.

An diesem Samstag begleitete uns Daniel und deswegen erreichten wir die Alm ab dem Parkplatz Rumer Spielplatz in sehr kurzer Zeit ...   *schnauff*



Wie man sieht ist in dieser Höhe bereits der Winter eingezogen. Für mich etwas zu früh, schade um diese prachtvollen Herbsfarben, dieses leuchtende Spektakel an Grün-, Braun-, Gelb- und Rottönen, ....   ok, jetzt ist halt alles weiß.  :-(

Von Angie wurden wir dann noch mit einem Schnapsl belohnt. Medaille oder eine "Anstecknadel mit Band" haben wir nicht bekommen ... Scherz beiseite, 100 x da rauf in 4 Jahren (trotz anderen Wanderzielen und zusätzlich der Radsport) ist auch nicht schlecht.

Yipieee ... nach einem Essen (Daniel zu seinem Geburtstag eingeladen) und Radler + Bier sind wir wieder runter.

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Am Dienstag davor war # 99 dran, anbei ein paar Bilder.

Erster Schnee ....



Sonnenschirme ... "außer Betrieb"


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# 101:  Der Schnee ist weg. Heute am 22.11.2016 rauf bei 16 Grad PLUS.   Schräg!




Fast gruselig ....



Donnerstag, 3. November 2016

Ende Oktober 2016, Wanderzeit

Mal abgesehen vom Jesolo-Urlaub im September haben wir an fast all unseren Urlaubstagen die wir daheim verbrachten eher schlechtes Wetter gehabt, nicht jedoch an den 3 Fenstertagen zwischen dem Nationalfeiertag und Allerheiligen.

Naja, der Nationalfeiertag war besch..., aber danach hatten wir Traumwetter.

Ganz nach dem Motto, es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung, sind wir auf die Rumer Alm rauf, eine etwas andere Route, vorbei an dieser idyllischen Lichtung.

 (Rumpelstilzchen?)




Tja, das war Rumer Alm # 97.

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Am Freitag haben wir zufällig Cilli getroffen und von ihr erfahren, dass sie am Samstag das letzte Mal oben ist auf der Kaserstattalm. ..... "Restl essen" ist angesagt.

Obwohl wir nach unserem Cilli-Besuch im August gesagt hatten wir gehen wegen des sehr steilen Waldsteiges so schnell da nimmer rauf. Wir haben es verworfen und nach knapp 1 1/2 Stunden Gehzeit hatten wir die Alm erreicht.

Genial das Wetter, genial der Ausblick, genial das "Restl essen".

Wieder mal typisch, wir waren zu späterer Stunde die einzigen Gäste auf der Alm.












Einfach ein traumhafter Herbsttag!

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Montag, 31.10., ein weiterer Urlaubstag.

Unsere Wanderung führte uns vom Rumer Waldspielplatz über den Gasperlsteig zur Thaurer Alm und von dort weiter über den Thaurer Roßkopf (Fotosession) zur Vintl Alm.






Bin kein Meteorologe, was ist das für ein Dunst über Innsbruck und den Seitentälern?  
(wenn ich diese Fotos sehe bin ich gerne oben am Berg)


Das letzte Foto wurde auf der Vintl Alm geknipst wo wir - schon wieder - unseren Bergkameraden Mr. Stoffl getroffen haben. Nach einem Erfrischungsgetränk (eh scho wissen) machten wir und zu dritt auf den Weg zur Rumer Alm. Wir beide wollten über geschickte Abkürzungen Gabi abhängen, aber ooops ... knapp verloren und die beiden verschwitzten Männer (ok, der Steig war steil) waren neben der nicht verschwitzten Gabi kurz so a bissl a Lachnummer im Almgarten. Mir egal, aber dem Stoffl hats schon gezwickt ...    Song aus Gabi's Handy:  "The winner takes it all" von Abba, sie wurde auf ein Schnapsl eingeladen.

Wie man sieht hat es auf der Rumer Alm (# 98) etwas länger gedauert.



Zum Glück (Zeitumstellung) hatten wir die Stirnlampen mit.

@Gabi:  bitte das nächste mal gleich richtig aufsetzen .................


Und wieder mal sind ein paar Urlaubstage zu Ende gegangen, jedoch gut genützt in unseren wunderschönen Tiroler Bergen.


Vorzeitiges Fazit für 2016:  Die Radsaison ist eher mäßig gelaufen, ca. 17.000 Höhenmeter und knapp über 1.800 Kilometer sind nicht gerade erwähnenswert, aber alles hatte seine Gründe. Vor hätten wir schon im nächsten Jahr wieder mehr am Mountainbike zu sitzen, am Rennrad sowieso, aber heuer war halt mal ein Wanderjahr.

25. September 2016, von der Adria in die Dolomiten


Ein kleiner Einschub ins Outdoor-Tagebuch, man kann es auch gemütlich haben ....

Eine Woche Urlaub in der vorletzten September-Woche nutzten wir für einen 5-Tages-Trip nach Jesolo. Traumhaftes warmes Wetter, sehr wenig Urlauber und ein nettes kleines Hotel My-Fair, perfekt!


Oder fast perfekt, denn jedem von uns plagte eine kurz vor der Abreise erlittene Mini-Verletzung. Aber wie sagt man? "Nur die Harten kommen durch und da nur 2 Prozent" ... ob ich dazugehöre??? hm

Nachfolgend ein paar Bilder am Strand von Jesolo, immer am späten Nachmittag aufgenommen.







Und wie immer ... leider gehen diese angenehmen Tage relativ schnell vorbei und schwupp war der letzte Urlaubstag da. Bevor wir uns ins Auto setzten gönnten wir uns noch einen Cappuccino und ca. eine Stunde Sonnenliegen am Strand.

Für die Rückfahrt wählte ich eine andere Strecke, so ungefähr zurück wie wir vor 3 Jahren nach Jesolo geradelt sind, mit dem Unterschied bei Cortina d'Ampezzo auf den Passo Falzarego raufzufahren. Diese traumhafte Gegend musste (leider per Handy) fotografisch festgehalten werden.


Cinque Torri

Die Tofane (3.244 m)

Postkartenmotive!!


 
Cunturines-Spitze

Im Hintergrund der Peitlerkofel, den wir 2010 von der anderen Seite bewundern durften.


Tja, nach der Fotosession in dieser wunderschönen Gegend setzten wir die Heimreise fort, unterbrochen für eine Pizza in Gossensaß.

Dieser Kurzurlaub war richtig lässig, auch ohne Fahrrad und Bergschuhe.Wie eingangs erwähnt, man kann es auch gemütlich haben ....