Dienstag, 14. Juli 2009

Starkenburger Hütte, 23. September 2007

Nur einen Tag nach der Monte-Cavallo-Tour ging's im Stubaital auf die in 2.237 Seehöhe liegende Starkenburger Hütte. Gleich vorweggeschickt -> a horte Nuss!

Abfahrt um ca. 9:00 Uhr zum P Schlick. Zuerst gemütliche Fahrt über den Wiesenweg nach Milders (ca. 9 Km). Auffahrt über die viel befahrene Straße zur Abzweigung Richtung Starkenburger Hütte. Interessant, aber auch kühl, die seltsame Fahrt durch den 660 Meter langen Tunnel. Danach herrlicher Tiefblick ins Tal.



Der Weg bis zur Kaserstattalm war in gutem Zustand. Die letzte halbe Stunde zur Starkenburger Hütte zieht sich wie immer, jedoch traumhafter Rundblick zu den umliegenden Bergen (Habicht, Gletscher, Serles). Leicht verärgert haben wir dann nur einen Radler getrunken, denn auf der überfüllten Starkenburger Hütte musste man sich sogar anstellen! Somit beschlossen wir zur Kaserstattalm abzufahren um dort zu essen. Davor knipsten wir aber noch ein paar Fotos bei diesem tollen Panorama.






Nach der Einkehr auf der Kaserstattalmfuhren wir über die Knappenhütte zur Galtalm. Vor dort ging es ziemlich steil weiter nach Froneben und weiter zur Talstation Schlicker-Alm-Bahn.
Beim Auto waren wir so um ca. 16 Uhr.

In Südtirol (Sterzing), 22. September 2007

Der Monte Cavallo (in tedesco "Rosskopf") in Sterzing war das Ziel dieses Herbsttages.

Gleich nach Mittag sind wir mit dem Auto Richtung Brenner gefahren. Dort konnten wir in aller Ruhe einen Cappuccino genießen. Danach Weiterfahrt nach Sterzing. Das Auto stellten wir am südlichen Parkplatz ab und fuhren mit dem Bike zur Talstation Rosskopf. Auf einer anfangs steilen, dann flacher werdenden Straße ging es in Richtung Thuins. Die nächsten 2 Kilometer nach Obertelfes auf der in der Sonne liegenden Straße waren extrem heiß. Einige Bauern die gerade am Feld waren haben uns zugerufen, entweder applaudierend oder - glaube ich eher - bemitleidend, denn bei der zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Hitze mit dem Rad hochfahren ist verwegen. Nach Obertelfes beginnt der Forstweg der schattig und flach ist. Juhu! Kurze Rast für Müsliriegel mit toller Aussicht auf den Ort Sterzing und die Autobahn nach Süden.



Weiterfahrt zum GH Furl (sehr italienischer Name) und Einkehr auf ein Bier. Oje ein Forst-Bier, aber was solls.



Nach exakter Auskunft der Hüttenbesucher weitere Auffahrt (< 50 Hm) zur Kastellacke, dem höchsten Punkt dieser Tour. Dort kurzes Fotoshooting bei herrlicher Aussicht bis zu den Dolomiten.





Der weitere Weg dieser Rundtour führt zur Vallmingalm. Zuerst Tragen über Stufen,



dann teilweise fahrbar. Unterhalb der Vallmingalm haben wir uns umgezogen



und starteten die Abfahrt auf verlassener, sehr ruppiger Strecke in Richtung Pflerschtal. Am Weg lagen immer wieder große Steine und Äste die das Befahren nicht gerade leicht machten, denn es war auch teilweise sehr steil. Die Strecke wird erst im Flaner Wald zwar etwas besser (und flacher), ist aber auch auf dem Feldweg nach Flans immer noch recht gefährlich, weil grobschottrig. Erst knapp vor Flans beginnt der Asphalt.



Noch relativ lange Abfahrt über Matzes und Tschöfs nach Sterzing. Dort packten wir die Bikes ins Auto und kauften beim Hofer-Shop diverse Lebensmittel und Lemonsoda für daheim ein. Hungrig fahren wir zum Gasthof Hubertus auf eine Pizza und einen Vino bianco.
Also der Gesichtsausdruck am Foto unten verrät alles: Auf die Pizza haben wir trotz gewaltigen Hungers sehr lange warten müssen!
Erst nach 19 Uhr, es war schon dunkel, ging's dann heim nach Innsbruck.

Lanser Alm, 12. September 2007

Einmal im Jahr ist auch die Lanser Alm und der Wirt Olli ein Fixziel. Leider ist die Alm momentan geschlossen und eine Wiedereröffnung (nach Sanierung?) ist noch unklar.

Jedenfalls haben wir uns aber an diesem Septembertag etwas verhockt und sind erst bei Abenddämmerung runter (über Heiligwasser).
Olli hat soooo lange mit Bine telefoniert ........

Raitiser Alm, 31. Juli 2007

Diese Rundfahrt im Nockspitzgebiet ist 1 x im Jahr Pflicht. Die Auffahrt erfolgt über Natters, Mutters, Raitis bis nach Kreith (alles Straße). Von dort geht es zuerst steil, dann etwas gemütlicher über die Gegend des Stockerhofes hinauf zur Kreith Alm.



Es ist eigentlich sonderbar, angenehme Temperaturen erwischen wir in dieser Gegend fast nie. Siehe dieses "ich-hab-zu-kalt"-Foto:



An diesem Tag sind wir zum See oberhalb der Mutterer Alm noch weitergefahren und man kommt somit locker auf 1.300 Höhenmeter, gerechnet ab Innsbruck. Hier am See ist es unglaublich schön und man hat perfekte Fotomotive.



Rangger Köpfl, 9. Juni 2007

Gabi's erster Gipfel!

Wegen der großen Hitze radelten wir schon zeitig in der Früh den Inn entlang nach Kematen, über Ranggen nach Oberperfuß und dann am Haggenweg nach Stiegelreith. Am Ende des grausigsten Teiles der Strecke, die 200 Höhenmeter auf glühend-heißem Asphalt, hat Gabi ein Lächeln im Gesicht .... noch.



Die Auffahrt auf den Gipfel, vorbei an der Rosskogelhütte (wo wir später einkehren) zieht sich, aber irgendwann ist der Gipfelsieg vollendet.


Hinterhorn Alm

Übrigens, auf der Hinterhorn Alm war'ma auch und zwar

einmal am 27.5.2007 über die Ganalm / Walderalm





und einmal im Oktober 2008 über die Hinterhorn-Straße (herrliche Herbstfarben).


Stöcklalm, 11.10.2006

Der Ausruf "Cilli, a Bier" hallt heute noch in den Naviser Bergen ... (das wird irgendwann mal als Tiroler Sage zu lesen sein).

Jedenfalls war es eine sehr schöne Herbstfahrt, beginnend um 9:30 Uhr in Matrei, anfangs entlang des Naviser Baches bei kühler Temperatur (wir mussten sogar eine Jacke und wer es hatte lange Handschuhe anziehen). Später am Forstweg oberhalb Navis wurde es wärmer. Der Weg zur Naviser Hütte ist zwar anfangs recht steil danach aber ohne nennenswerte Schwierigkeiten zu befahren. Erst ab der unbewirtschafteten Naviser Hütte wird es dann wieder steiler, aber das nur kurz.




Geschafft, aber nach anstrengenden 900 Höhenmetern auch erlaubt.



Zur Stärkung gibt's des guate Cilli-Gröschtl.



War ein toller Bike-Ausflug im malerischen Herbst zur Lieblingswirtin Cilli!