Freitag, 18. Juli 2014

Sella Ronda, 17. Juli 2014

Die Umrundung des Sellamassivs in Südtirol, ein geplantes Highlight für 2014, haben wir leider bis in die Hauptsaision aufgeschoben und hätten es eigentlich in den Herbst verschieben sollen. Einfach zu viel Verkehr auf den Straßen.

Abfahrt in Innsbruck um 7:30, passt. Stress pur auf der Brennerautobahn bis zur Ausfahrt Klausen. Ein LKW reiht sich an den nächsten. Meine Vermutung warum mehr als die Hälfte dieser lästigen Dinger ein polnisches Kennzeichen haben schreibe ich hier nicht hin. Die Strecke rein ins Grödnertal mit den vielen Kurven nervte zusätzlich. Ich hasse autofahren!

Nach über 90 Minuten erreichten wir unseren Ausgangsort für die Sella Ronda, den Ort Wolkenstein. Gscheit war es, das Auto in einer Parkgarage für € 7,20 abzustellen. Zuerst musste ein Cappuccino her, davor aber Räder raus aus dem Auto, alles einpacken und im Ort ein Cafe aufsuchen. Auch nicht günstig für Italien, der Cappu, aber ist halt ein Touristenort. Geh leck! Da reiht sich ja ein Auto, ein Bus, ein Motorrad ans nächste, genau in die Richtung wo wir hin müssen. Na egal, jetzt sind wir eh schon hier, da müssen wir durch.

Eine kurze Doku über die geplante Fahrt hier: http://ul.to/wvr7tvi1

Am Ortsende von Wolkenstein ein Stau wegen einer Ampelregelung und das bergauf. Nutzt nix, wir überholen die Kolonne links und rechts und reihen uns knapp vor der roten Ampel ein. Ätsch! :-) Stressig zuerst, dann aber ok, denn alle 5 Minuten kamen motorisierte Fahrzeuge, dann war wieder Ruhe. Trotzdem lästig die Auffahrt bis zur Abzweigung zum Grödner Joch. Hier teilte sich der Verkehr auf denn viele fuhren zum Sellajoch weiter. Die Auffahrt wurde etwas angenehmer, auch wegen der Rundblicke die wegen der großen Höhe immer gewaltiger wurden.

Zeit für Fotos (übrigens in 16/9) in Richtung Langkofel.


Traumhaft das Flachstück entlang der atemberaubenden Sellawände.


Blick in Richtung des Grödner Joches (liegt auf 2.121 m) mit den Cirspitzen.


Einfach nur wunderschön hier oben, auch weil das Wetter mitspielt.



Erster Pass erreicht, nach ca. 560 HM.


Die Abfahrt runter nach Corvara war recht entspannend, aufzupassen galt es aber schon wegen der etwas eigenartig reparierten Straße.

Im Hintergrund links schaut der Sass Songher hervor und ganz hinten erkennt man die Fanesgruppe.


Um die Mittagszeit erreichten wir den Ort Corvara wo heuer diese Mure (links im Bild) abgegangen ist, knapp an bewohnten Häusern vorbei. Im Bildhintergrund nochmals das Grödner Joch.


Ab hier führte die Runde wieder bergauf zum Passo Campolongo, auf 1.875 m.
Anfangs schlängelte sich die Stecke in 11 Kehren über einen Wiesenhang rauf, später in angenehmer Steigung den Talkessel entlang.

Keep smiling.


Nach knapp über 300 HM war auch dieser Pass erreicht wo wir unsere mitgenommene Schinken-Käse-Semmel verzehrten.


Abfahrt nach Arabba. Dort gönnten wir uns einen Koffein-Schub bevor es in 33 Kehren rauf ging zum Pordoi-Joch. Anfangs ziemlich heiß, später aber wolkenbedingt angenehm zu fahren.

Am Weg die 650 Höhenmeter rauf zum Passo Pordoi auf 2.239 m.




Blick auf die Sellagruppe.


Tja, wären hier nicht diese vielen Sessellifte, Gondelbahnen und sonstige Aufstiegshilfen, es wäre noch schöner in den Dolomiten.

Jetzt nach Erreichen des dritten Passes ....


... gönnten wir uns ein Erfrischungsgetränk.


Danach hieß es wieder ein paar Hundert Höhenmeter runterrollen zur Abweigung wo es raufgeht auf das Sellajoch.

Die Langkofelgruppe taucht im Hintergrund auf ...


So, im nächsten Bild die Abzweigung rauf wo wir uns unserer Jacke entledigten und ein Snickers verzehrten.


Ca. 450 Höhenmeter waren jetzt zu bewältigen; ein letztes Mal auffi.


Inzwischen geht (auch wegen der nicht optimalen Radsaison bisher) die Runde schon etwas in die Beine. Aber nützt ja nichts, umkehren geht ja nicht.  ;-)

Ein paar Schnappschüsse von der Umgebung knapp vor Erreichen des Sellajoches.








Mit der Marmolata, dem höchsten Gipfel der Dolomiten, im Hintergrund.

Noch ein paar Meter bis zum Sellajoch auf 2.237 Meter.



Zu diesem herrlichen Ausblick gönnten wir uns noch ein Bierchen bevor es bergab ging zum Ausgangspunkt der Rundfahrt.



Kurz vor der Abfahrt mit Blick auf die Geislerspitzen, wieder die Cirspitzen und andere Dolomitenberge.


Und nochmals zu den Sellawänden.


Nach 2.000 Höhenmetern und 65 Kilometern erreichten wir wieder Wolkenstein, verstauten die Bikes im Auto und fuhren talauswärts zu einer Bar auf einen letzten Cappuccino. In Gossensass gab es dann die heiß ersehnte Pizza, Innsbruck erreichten wir nach 20 Uhr.

Noch die Übersicht aus Google-Earth über die gefahrene Route (im Uhrzeigersinn).



KML     (für Google Earth downloaden)


Fazit: "Sella-Ronda-Survivor" nannten wir uns spaßhalber, nicht aber wegen der bewältigten Streckenlänge sondern wegen des teilweise hohen Verkehrsaufkommens mit manchmal nicht unbrenzligen Situationen. Aber egal jetzt, es war eine wunderschöne Runde mit traumhaften visuellen Eindrücken, jedoch außerhalb der Hauptsaison zu fahren wäre sicher gscheiter.

Dienstag, 15. Juli 2014

Hinterhorner Alm, 15. Juli 2014

Damit niemand moant uns gibt's nimma ...

Zur Silberhochzeit (ja, auf den Tag genau 25 Jahr isses her als wir vorm Traualtar gstanden sind) hat es uns auf die Hinterhorner Alm verschlagen.


Tolles T-Shirt.
(is des nit da Casbah?)


Mittwoch, 22. Januar 2014

Rückblick 2013 - Neues Jahr 2014

Bedingt durch einen langen Winter, viele Regen- und Kälteperioden im Frühling und Sommer war die Höhenmeterleistung im Jahr 2013 mit nicht mal 60.000 geringer als in den Vorjahren.

Wegen untenstehender Highlights rückt der Höhenmeterzähler natürlich in den Hintergrund.
  1. Jesolo  (unser bestes Erlebnis ever)
  2. Stilfserjoch
  3. Ausflug nach Südtirol im Herbst

Somit kann gesagt werden, das Jahr 2013 war ein erlebnisreiches Bike-Jahr!

Auch waren wir im Vorjahr viel zu Fuß unterwegs ...






Somit: Das war 2013!



Der Winter 2013/14 ist eigentlich kein Winter. Schneemangel und viel zu warme Temperaturen im Jänner ließen uns die Bikes aus dem Keller holen (bei mir das Specialized; das Cube ist noch in der Werkstatt ... tausche Formula-Bremsen gegen XT).

So sind wir schon am 6.1.2014 zum Rechenhof gefahren und am 19.1.2014 bei 15 Grad auf die Arzler Alm. Verrückt!

... dann mal schauen was heuer so alles gefahren wird. Am Plan haben wir schon so einiges ...

Montag, 28. Oktober 2013

Patscher Kofel 2013

Spät aber doch noch ... 27. Oktober

Nach dem extremen Wintereinbruch am 11. Oktober mit Schneefall in Innsbruck (ca. 20 cm) und dementsprechender Schneehöhe am Berg war das Thema "Kofel 2013" praktisch schon abgehakt.

Aber Föhn sei dank wurde dieses zu früh aus den Wolken gefallene weiße Zeugs wieder wegblasen. Der Schnee kann noch warten, so bis Mitte Dezember wäre ideal ...

Wir sind am 24.10. mit dem Auto ins Navistal gefahren um auf die Stöcklalm zu wandern (war übrigens wunderschön) und haben bei der Schönberg-Maut wo man optimal die Kofel-Route sieht gedacht "da ist ja alles grün" bzw. "verdammt, jetzt ruft der Berg doch noch".


Na egal, schauma mal ... und sind am 25. auf die Hinterhorner Alm geradelt, haben am 26. einen Ausflug nach Mittenwald gemacht um dann am Abend nochmals zu überlegen ob wir uns das schon antun diesen zachen Berg raufzufahren, wo doch unsicher war wie stark der Föhnsturm am Gipfel bläst.

Bin dann früh aufgestanden (Zeitumstellung war ja auch am Sonntag) um Wetterberichte zu studieren und die Patscherkofel-Webcam aufzurufen. Schaut gut aus, wahrscheinlich nur ein Lüfterl, wenn überhaupt.

Somit Gabi geweckt, gemütlich entsprechendes Frühstück zu uns genommen, Zeugs zusammen gepackt und Abfahrt so ca. um 9:45 bei angenehmer Temperatur und Windstille.

Über Heiligwasser sind wir rauf. Außer ein paar umgestürzten Bäumen am Verbindungsweg zum Ochsenschlag und dem damischen LKW-Fahrer der für die Bobbahn die Schlitten raufbringt und gerne Mountainbiker anfahren will, so kommt es mir nicht zum ersten Mal vor, war die Auffahrt relativ problemlos, nimmt man die vielen steilen Stücke aus ... waren aber auch kein Problem, unsere Trainingszustand passt.

Knapp vor der Patscher Alm machten sich leider erste Sturmböen bemerkbar. Dachte an die prognostizierte und von mir ignorierte Windgeschwindigkeit auf einer Wetterseite von über 80 km/h am Gipfel ... das wird doch wohl nicht stimmen.

Die Snickerspause am immer gleichen Platz (Flachstück nach der Patscher), die mitgenommene Flasche mit isotonischem Getränk und diese Energy-Cola-Gummies von Powerbar wirkten positiv, denn ausgehende Kraft war gestern nie ein Thema.

So jetzt mal ein paar Fotos.

Noch relativ windstill die Flachfahrt zum Schutzhaus rüber.
(im Bild aber diese botanische Forschungsstation der Uni Innsbruck)



So, ab dieser Steilkurve in ca. 2.110 Metern Seehöhe wurde der Wind extrem.



Manchmal war der Sturm zwar eine Art Rückenwind, wie an dieser Stelle am Foto unten, jedoch immer wieder von Seitenböen unterbrochen die das Verbleiben am Rad teilweise fast unmöglich machten.Vom Gegenwind gar nicht zu reden ...


Nach dem Umziehen an einer windgeschützten Stelle beim Gipfelhaus wagten wir uns vor zum Gipfelkreuz machten ein Foto und entschlossen uns gleich wieder abzufahren.


Bis zur vorhin besagten Stelle bei der Steilkurve, also die ersten 150 Höhenmeter, war die Abfahrt ein Abenteuer, teilweise sogar nicht ungefährlich.



Restlicher Schnee im Gipfelbereich.


Ein kurzer Einkehrschwung auf der Patscher Alm zu einem kleinen Happen + was zum Trinken und jetzt auch starker Wind hier.


Wenn man dann die 1.700 Höhenmeter runter fährt (wir sind über Patsch runter) weiß man erst wie lange man sich zuvor geplagt hatte.

Würde sagen das war ein perfekter Saisonabschluss, auch wenn die Fahrt vom Schutzhaus zum Gipfel so unsymphatisch war wie noch nie.

Dienstag, 24. September 2013

In Südtirol (Auer), 19.-21. September 2013

Urlaubswoche, blöderweise genau jetzt so ein erster leichter Wintereinbruch in den Bergen, trotzdem Rumer Alm am ersten Urlaubstag bei Regen und somit Frieren, Schnauze voll, Zimmer buchen in Auer (genau dort wo unsere erste Station bei der vorjährigen Gardaseereise war) und Abfahrt am Donnerstag gegen Mittag in Richtung Süden.


Tag 1 (19.9.)

Die Fahrt nach Auer zum Markushof verlief recht gemütlich, wenig Verkehr und dann sehr angenehme Temperaturen zur Ankunft bei strahlend blauem Himmel.

So ein Glück, die hatten doch glatt unsere Reservierung "verschlampt" und gaben uns ein kostenloses Upgrade auf ein Deluxe-Zimmer, verwechseln auch noch irgendwas und somit thronten wir zwei Nächte lang in der Suite mit unglaublich lässiger Terrasse (Oben den Link Markushof anklicken - das Runde im letzten Stock ist sie).

Oder siehe hier mit Blick in Richtung Bozen.


Richtig genutzt haben wir diese Luxus-Suiten-Terrasse am zweiten Abend.

So, nach dem Einchecken und Umziehen packten wir die Bikes aus dem Auto und rollten auf die andere Seite der Etsch in Richtung Tramin. Überwältigend für uns war der Anblick dieser weitläufigen Apfel- und Weintraubenplantagen!

Im Bildhintergrund die Zwillingsgipfel Weiß- und Schwarzhorn. Der Ort vor den Bergen ist Auer.


Schnappschuss von Tramin am Weg nach Sella.



Die extrem steile Rampe (ab hier wurde ich von Gabi als Rampensau betitelt, haha) zwischen Sella und dem heutigen Ziel Castelvecchio verlangte schon einiges ab um am Sattel zu bleiben. Danach gings eben an Apfelplantagen (rote Äpfel, gelbe Äpfel, grüne Äpfel, überall Äpfel) entlang und im Sonnegghof gabs endlich den schon lange ersehnten Cappuccino.

Der Weg führte jetzt runter in Richtung Kaltern. Problemlos fanden wir ab dort die Radroute nach Auer die am Kalterer See entlang führte.


Hat schon was das Radln im südlichen Südtirol zu bestimmten Jahreszeiten.

Den Tag ließen wir dann ausklingen bei einer echt schmackhaften Pizza.


Tag 2 (20.9.)

Für den heutigen Tag hieß es etwas früher aus den Federn. Für diesen Freitag hatten wir eine längere Tour auf die Hochfläche des Regglberges nach Deutschnofen geplant und zwar über die Auffahrt ab Steinmannwald von der ich gelesen haben, dass diese ziemlich verkehrsfrei sein soll.

Nach dem ausgesprochen guten und üppigen Frühstücksangebot in unserem Hotel starteten wir so knapp nach 9 Uhr. So lange wie möglich am Radweg zu bleiben war unser Ziel.


Am Bildhintergrund erkennbar der Regglberg.

Cool dann ein - ich sag es mal so - Wiedersehen mit dem Gasthof "Zur Brücke" und dem super Cappuccino nach über einem Jahr. Hm, so gemütlich hier im Gastgarten. Spasshalber fragten wir uns ob wir auf den Berg überhaupt rauf müssen/sollen/wollen ...

Nützt nichts, ich will die Dolomitenberggruppen Rosengarten und Latemar sehen.

Leider verpassten wir einen Radweg und landeten auf der viel befahrenen Straße, wühlten uns mit dem Autoverkehr durch Leifers durch und erreichten bald Steinmannwald. Ab hier wurde es ruhiger aber anfangs ganz schön steil. Schon nach der ersten Kehre ließ die Steilheit etwas nach und die Fahrt rauf zu diesem Bergdorf La Costa war gespickt mit tollen Tief- und Ausblicken in das Südtiroler Unterland bzw. Bozen. Begegnungen mit motorisierten Verkehrsteilnehmern waren selten.




Lächeln!

Ah ja, die Leiberln vom Stilfser Joch "führten" wir aus.   ;-)

Und unten im Hintergrund die Kirche von La Costa.


Mal ein Foto der anderen Art. "Gefällt mir" kann man leider nicht anklicken hier im Blog.  *g


Weiter gings ...


Bald nach diesem Bild führte diese Straße wieder in den Wald rein und irgendwann traf die Route auf die Straße die von Kohlern rauf kommt (das ist der Ort wo ein Lift von Bozen rauf geht mit dem auch Räder mitgenommen werden dürfen).   zzzz

Im Albergo Scheiderwiesen plagte uns der Durst. Der Einkehrschwung lohnte sich kulinarisch (Gabi's Hirtenmaccaroni waren fantastisch). Der Blick auf die Schotterstraße wo wir rauf mussten ließ uns aber auf ein weiteres Bier verzichten (na gut, ich bestellte noch eines, teilte dieses aber).

Nach fast 200 Höhenmetern erreichten wir den höchsten Punkt der Tour, zogen die Jacken an, setzten uns den Helm auf und weiter ging es nach Deutschnofen.
Bis auf die teilweise recht steinigen Downhills war die Fahrt auf der Hochfläche jedenfalls ein Genuss, besonders wegen der Ausblicke auf Rosengarten (höchster Gipfel ist der Kesselkogel mit 3004 Metern) und dem 2.842 Meter hohen Latemar.


Beweisfoto dass es sinnvoll war mit den Stollenreifen zu fahren.



Zwei Bilder auf Wiesen irgendwo bei Lupicinio aber vor Deutschnofen (oder auf italienisch Nova Ponente).



(ja genau, den Schlern (hinter den Häusern) hat man auch gesehen)

Von Deutschnofen fuhren wir noch etwas die Straße in Richtung Latemarmassiv für ein paar Landschaftsfotos, hier 3 davon.




Leider nicht mehr ausgegangen ist es den Weg zum Kloster Pietralba zu finden und so fuhren wir auf der Straße nach Petersberg. War echt lästig und unattraktiv, eben wegen einer längeren Steigung, Dauerschattens und schnell fahrenden Autos. Nach einer Kurzeinkehr in Petersberg war jetzt die ewig lange Abfahrt über Aldein runter nach Auer angesagt, über 1100 Höhenmeter vernichten.

Es gelang mir nicht diesen sicher nicht für Radfahrer gebauten Straßenabschnitt zu umfahren, aber egal, wir warteten in der Kehre bis die Autos vorbei waren, dann rollten wir so schnell wie möglich weiter.

 
Blick in Richtung Bozen.


Endlich im Hotel in Auer angekommen ....


So, danach wieder in die gleiche Pizzeria und später - wie schon zuvor erwähnt - diese Luxusterrasse nützen mit einem guten Glas Weißwein (oder waren es doch ein paar Gläser) bis spät in die Nacht hinein.


Nett war's!


Tag 3 (21.9.)

Ok, es waren doch ein paar Gläser. Der Kopf brummte ein wenig beim Aufwachen. Aber heute war eh nur ein bissl Herumradeln am Kalterer See angesagt und so war's egal. Nach dem Frühstück fuhren wir eben dorthin und ließen sozusagen die Seele baumeln bei einem Cappuccino direkt am See.

Danach radelten wir nach Tramin auf einer anderen Route und staunten nochmals über diese vielen Traubenreben.


G'schmeckt haben sie nicht, zu süss. Sind wohl eigens zur Weinverwertung gezüchtet.

So, hier nochmals Blicke zurück in Richtung Kalterer See.




Im Ort Tramin besuchten wir noch diese Verkost- und Verkaufsstätte für Traminer Wein und erwarben zwei Flaschen sozusagen für daheim.


Nach dem Mittagessen (Pollo con Pommes) in einem wirklich günstigen und guten Bike-Gasthaus radelten wir zurück nach Auer, packten die Fahrräder ins Auto und starteten die Heimreise.


Fazit: Waren ausgesprochen nette drei Tage, einer davon recht sportlich. Gerade in der Nachsaison (sicher auch in der Vorsaison) ist ein Kurzurlaub in Südtirol mit Fahrrad eine tolle Sache die wir nicht das letzte Mal unternommen haben.